Aktualisierung des Datennetzwerks am Flughafen Köln/Bonn
Der Köln Bonn Airport plant kurzfristig den internen Umzug seiner Verwaltung sowie des Rechenzentrums in andere Gebäude. Nun müssen die zukünftigen Anforderungen des Rechenzentrums an das Datennetzwerk formuliert werden. Für diese Aufgabe hat die Flughafen Köln/Bonn GmbH wieder professionelle Netzwerk-Berater der Fa. ACT IT-Consulting & Services AG hinzugezogen.
Seit 1998 wird das Datennetzwerk des Flughafens von der ACT hochverfügbar konzipiert und realisiert. „Die Hochverfügbarkeit der IT-Infrastruktur ist für eine reibungslose Flugabfertigung und einen sicheren Flugbetrieb unabdingbar“, betont ACT Berater Alexander Hemmerich. Hier laufen nahezu alle betrieblichen Prozesse des Flughafens zusammen. „Das betrifft sämtliche Anzeigetafeln, Check-In Counter, Gepäckbänder, Kundendienstbüros, WLAN-Accesspoints in den Terminals, Wartebereichen und in Personen- und Gepäcktransportfahrzeugen auf dem Vorfeld sowie an den Arbeitsplätzen der Verwaltung.“
Zeitnahe Kommunikation – egal an welchem Ort
Aus dem ursprünglichen Netzwerk-Designprojekt, welches im Rahmen der Fertigstellung des Terminal 2 entwickelt wurde, haben sich im Laufe der Jahre interessante Folgeprojekte für Betreiber und Berater ergeben. „Neue Anforderungen an Leistung und Verfügbarkeit entstehen hier an den Hauptschlagadern des Flughafenbetriebes – der ICT-Infrastruktur“, so Hemmerich. Dazu zählen unter anderem die Überwachung und Alarmierung des immer komplexer werdenden IT- Netzwerkes. „Hier muss natürlich stetig erweitert und an weiterentwickelte Standards angepasst werden.“ Im Zuge dessen wurde das Alarmierungssystem TelAlert eingeführt. „Zwei am Flughafen existierende Monitoring-Systeme wurden bereits an TelAlert angebunden“, so Hemmerich. „TelAlert stellt sicher, dass die für die Aufrechterhaltung des Betriebs erforderlichen IT-Mitarbeiter, egal an welchem Ort sie sich gerade auf dem Flughafengelände oder in der Bereitschaft befinden, jederzeit und unverzüglich über mögliche Störungen informiert werden“, erklärt der ACT Berater weiter. „Ferner bleibt nachvollziehbar, wer, wann, über welche Störung informiert wurde beziehungsweise mit der Entstörung betraut ist.“
„Never Change A Winning Team“….
….das gilt auch für chirurgische Eingriffe am zentralen Nervensystem eines Flughafens.
2004 wurde die Planung des Datennetzwerkes des Köln/Bonn Airport von der ACT erneut revidiert, der Bestand überarbeitet, ergänzt und die Qualitätssicherung während der Installationsphase gewährleistet.
Auch im aktuellen Flughafen-Projekt wird das ACT Team den Flughafen wieder nach der Planungsphase durch die Angebots- und Installationsphase begleiten und auch während der Implementierungsphase, der Abnahme und der Inbetriebnahme beratend zur Seite stehen, um so die Qualität der Installation hinsichtlich Funktionalität, Performanz, Stabilität, Sicherheit, Skalierbarkeit und Beherrschbarkeit sicherzustellen.
Mitarbeiter der ACT werden den Flughafen bei der Erstellung des neuen Netzkonzeptes beraten, unterstützen und detaillierte Vorgaben für eine Angebotsaufforderung an Lieferanten erarbeiten. “Das Team ist mit der Komplexität der aktuellen technischen Konfiguration des bestehenden Netzbetriebes vertraut, kennt die Anforderungen des gewachsenen Flughafenbetriebs und kann daher schneller und effizienter als jeder andere Berater zuverlässige und wirtschaftlich geeignete Lösungen ohne Systembruch-Erfordernisse aufzeigen und verantworten“, sagt Wolfgang Schumacher, ACT Berater im Umzugsprojekt des Köln Bonn Airport.
Das Datennetzwerk des Flughafens wird nun also neu strukturiert und um weitere Hochleistungskomponenten ergänzt, die das Rechenzentrum, den Flughafenbetrieb und die Verwaltung auch unter den neuen örtlichen Gegebenheiten mit der notwendigen Qualität nach neustem Stand der Technik versorgen. „Nach wie vor wird die Redundanz und die sich daraus ergebende Hochverfügbarkeit des IT-Netzwerkes als oberste Priorität im Betrieb betrachtet“, betont Schumacher. „Wir werden Lösungen kurz, prägnant und praxisorientiert erarbeiten.“